HP All-in-One PC | 23,8″ FHD-Display | Intel Core i5-1335U | 16 GB DDR4 RAM | 512 GB SSD | Intel Iris Xe-Grafikkarte | Windows 11 Home | Weiß

HP All-in-One PC | 23,8″ FHD-Display | Intel Core i5-1335U | 16 GB DDR4 RAM | 512 GB SSD | Intel Iris Xe-Grafikkarte | Windows 11 Home | Weiß

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Price: 589,00€ - 481,33€
(as of Aug 06, 2026 16:21:45 UTC – Details)

HP All-in-One PC (23,8 Zoll, Intel Core i5-1335U, 16 GB RAM, 512 GB SSD) im Detail: Der cleane Arbeitsplatz für modernes Home-Office und Multimedia

Der Markt für All-in-One-PCs (AiO) hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Weg von den wuchtigen, oft schwer aufrüstbaren Klötzen hin zu eleganten, platzsparenden Lösungen, die den Schreibtisch nicht dominieren, sondern sich in ihn einfügen. Der hier betrachtete HP All-in-One PC in Weiß (Modellbezeichnung basierend auf der Spezifikation: 23,8″ FHD, Intel Core i5-1335U, 16 GB DDR4, 512 GB SSD, Intel Iris Xe, Windows 11 Home) positioniert sich genau in diesem Segment: Er richtet sich an Nutzer, die einen aufgeräumten Arbeitsplatz schätzen, keine separate Tower-Einheit wollen, aber dennoch Leistung für Multitasking, Videokonferenzen und gelegentliche kreative Aufgaben benötigen. Dieser Artikel analysiert die Hardware, das Display, die Konnektivität und das Ökosystem basierend ausschließlich auf den technischen Spezifikationen und der Herstellerbeschreibung.

Design und Formfaktor: Weiß als Statement

Das auffälligste Merkmal auf den ersten Blick ist die Farbgebung in Weiß. Während der Großteil des Business-Marktes weiterhin auf Schwarz, Dunkelgrau oder Silber setzt, wagt HP hier einen Schritt in Richtung Lifestyle und modernes Interior Design. Ein weißer AiO-PC wirkt weniger wie ein “technisches Gerät” und mehr wie ein Möbelstück. In hellen, skandinavisch eingerichteten Home-Offices oder auf cleanen Schreibtischen in Agenturen fügt sich das Gerät nahtlos ein.

Konstruktiv bedingt vereint ein All-in-One die Hauptplatine, die Kühlung, das Netzteil und die Lautsprecher im Display-Rahmen bzw. im Standfuß. Der Vorteil liegt auf der Hand: Radikale Kabelreduktion. Lediglich das Netzkabel (und ggf. ein LAN-Kabel) verlässt das Gerät. Tastatur und Maus – laut Produktbeschreibung ein kabelloses Set in schwarzem Farbschema im Lieferumfang enthalten – verbinden sich via USB-Dongle (2,4 GHz) oder Bluetooth. Das schafft das oft zitierte “Clean Desk”-Gefühl, das für konzentriertes Arbeiten essenziell ist.

Der Standfuß wirkt auf den Produktbildern stabil und platzsparend. Ein oft unterschätzter Aspekt bei AiOs ist die Ergonomie: Da der Bildschirm nicht vom Tisch getrennt werden kann, ist die Höhe des Standfußes entscheidend. Hier muss der Nutzer prüfen, ob die Oberkante des Displays auf Augenhöhe sitzt; andernfalls hilft ein Erhöhungsblock (Riser) oder ein separater Monitorarm (sofern VESA-Montage am Gerät vorgesehen ist – ein Detail, das in den Specs nicht explizit genannt, aber bei HP Business-AiOs oft Standard ist).

Das Display: 23,8 Zoll IPS mit 99 % sRGB – Der Sweet Spot

Mit 23,8 Zoll (60,5 cm) Diagonale und einer Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) trifft HP eine sehr populäre Größe. Sie ist groß genug für Side-by-Side-Fensterarbeit (z. B. Browser links, Word rechts), aber klein genug, um die Pixeldichte (~92 PPI) scharf und textfreundlich zu halten, ohne Skalierungsprobleme unter Windows 11 zu provozieren.

Die technischen Details des Panels lesen sich für ein Gerät dieser Klasse sehr gut:

  • IPS-Technologie: Garantiert stabile Blickwinkel (typischerweise 178° horizontal/vertikal). Farben und Kontrast brechen auch bei seitlicher Betrachtung nicht ein – wichtig, wenn man nicht allein vor dem Bildschirm sitzt (Kollaboration, Präsentation).
  • Entspiegelt (Anti-Glare): Ein kritischer Faktor für Fensterplätze oder beleuchtete Büros. Spiegelt das Display nicht, bleiben Reflexionen von Lichtquellen minimal, was die Augen schont.
  • Dreiseitiges Micro-Edge-Design: Die Ränder links, rechts und oben sind minimal gehalten. Das maximiert das Screen-to-Body-Ratio, lässt das Gerät modern wirken und erleichtert Multi-Monitor-Setups (falls ein zweiter Monitor angedockt wird), da der Spalt zwischen den Bildern minimal ausfällt.
  • 250 Nits Helligkeit: Der Standard für Büroumgebungen. Für sonnendurchflutete Räume könnte es an hellen Tagen knapp werden, für normale Innenräume ist es ausreichend.
  • 99 % sRGB-Farbraumabdeckung: Dies ist ein Highlight. Viele Büro-AiOs decken nur 72 % NTSC (ca. 45–50 % sRGB) ab. 99 % sRGB bedeuten, dass das Display Farbtöne so wiedergeben kann, wie sie für Web-Design, sRGB-basierte Bildbearbeitung (Lightroom, Photoshop für Web-Output) oder farbkritische Office-Dokumente (Corporate Design) intendiert sind. Für professionelle Druckvorstufe (AdobeRGB/DCI-P3) reicht es nicht, aber für 95 % der Anwender ist dies ein “gutes bis sehr gutes” Panel.

Leistung: Intel Core i5-1335U – Effizienz trifft Alltagstauglichkeit

Das Herzstück bildet der Intel Core i5-1335U der 13. Generation (Raptor Lake-U). Die Spezifikation nennt: bis zu 4,6 GHz mit Intel Turbo Boost, 12 MB L3-Cache, 10 Kerne, 12 Threads.

Hier lohnt ein genauer Blick auf die Architektur, da die “U-Serie” (9W Basis-TDP, bis 29W Turbo) für dünne, leise Geräte konzipiert ist:

  • Hybrid-Architektur: 2 Performance-Cores (P-Cores) + 8 Efficient-Cores (E-Cores).
  • P-Cores: Hohe Taktraten (bis 4,6 GHz), Hyper-Threading (2 Threads pro Core) – zuständig für Single-Thread-Last (Browser-Tabs, App-Start, Office-Logik).
  • E-Cores: Niedrigere Taktraten, kein Hyper-Threading – zuständig für Hintergrundlasten (Updates, Antivirus, Cloud-Sync, Videocall-Encoding).

Praxisrelevanz: Für das klassische Office-Szenario (Outlook, Teams/Zoom, Browser mit 20 Tabs, Excel mit mittleren Datensätzen, ERP-Web-Clients) ist dieser Prozessor exzellent dimensioniert. Die 12 Threads ermöglichen echtes Multitasking ohne Ruckler. Die Single-Core-Performance (Turbo bis 4,6 GHz) sorgt für subjektive “Schnelligkeit” beim Klicken und Öffnen.

Grenzen: Die U-Serie ist nicht für dauerhafte Hochlast (Video-Rendering 4K, komplexe 3D-CAD-Simulationen, Kompilieren großer Codebases, wissenschaftliches Rechnen) gebaut. Die Kühlung im dünnen AiO-Gehäuse wird bei Dauerlast die Taktraten drosseln (Thermal Throttling), um die Temperatur im Griff zu behalten. Für “Burst”-Lasten (kurzes Rendern, Filter anwenden, Kompilieren kleiner Projekte) ist die Turbo-Leistung jedoch voll abrufbar.

Grafik: Intel Iris Xe – Integriert, aber fähig

Die Intel Iris Xe Grafik (integriert in die CPU, nutzt System-RAM) profitiert massiv vom Dual-Channel-Betrieb des RAMs (2 x 8 GB). Single-Channel würde die Grafikleistung drastisch bremsen (ca. 30–40 % Verlust). HP liefert hier korrekt 16 GB DDR4-3200 MT/s (2 x 8 GB) aus.

  • Videowiedergabe: Hardware-Decoding für AV1, HEVC, VP9, H.264. 4K/8K-Streaming (YouTube, Netflix, lokale Dateien) läuft flüssig und stromsparend.
  • Casual Gaming / eSports: Titel wie League of Legends, CS2, Valorant, Rocket League, Minecraft laufen in 1080p auf mittleren/hohen Settings flüssig (60+ FPS).
  • Kreativarbeit: Hardware-Beschleunigung in Adobe Premiere Pro (QuickSync), DaVinci Resolve, Photoshop (Neural Filters) wird unterstützt. Für 4K-Schnitt ist es grenzwertig, für 1080p/2.7K-Social-Media-Content absolut brauchbar.
  • Multi-Monitor: Die Iris Xe unterstützt bis zu 4 Displays insgesamt (intern + extern). Über HDMI-Out (sofern vorhanden, Standard bei HP AiOs) oder USB-C (DisplayPort Alt Mode) lassen sich ein oder zwei externe Monitore anschließen – ideal für den “Docking”-Arbeitsplatz.

Speicher & Storage: Solide Basis, limitierte Erweiterbarkeit

  • RAM: 16 GB DDR4-3200 (2×8 GB). Der aktuelle Sweet Spot für Windows 11. 8 GB sind heute zu wenig für langfristige Freude; 32 GB wären “Nice to have”, aber für das Zielprofil überdimensioniert. Wichtig: Ob der RAM gelötet (onboard) oder in SO-DIMM-Slots steckt, geht aus den Specs nicht hervor. Bei vielen aktuellen HP AiOs (z. B. Serie 200/400 Pro) sind es oft 1 Slot belegt, 1 frei, oder 2 Slots belegt (hier der Fall: 2x8GB). Ein Upgrade auf 32 GB oder 64 GB wäre nur möglich, wenn Slots frei sind und das BIOS größere Module unterstützt. Da 2×8 GB verbaut sind, sind bei 2 Slots beide belegt -> Upgrade erfordert Austausch der Module.
  • SSD: 512 GB PCIe NVMe M.2. Der Standard für Boot-Laufwerke. Schnelles Booten (Windows 11 in <10 Sek.), schnelles App-Starten. Kapazitiv für OS + Programme + aktive Projekte okay. Für große Medienarchive (RAW-Fotos, Videorohmaterial, Spiele) schnell voll. Erweiterung: Meist ein zweiter M.2-Slot (oft nur PCIe 3.0 x1 oder SATA) oder ein 2,5-Zoll-SATA-Schacht im Standfuß vorhanden. Externe Speicher via USB 3.2 / USB-C sind die einfachere Alternative.

Konnektivität & Schnittstellen: Der Hub am Schreibtisch

Ein AiO dient oft als Dockingstation. Die Produktbilder (A+ Content) zeigen Hinweise auf “Power für Ihr HP Notebook” (USB-C Power Delivery?) und “HP Poly für Ihr Online-Meeting”. Konkrete Ports listet der Text nicht auf, aber der Standard für ein Gerät dieser Klasse (HP 24-cb / 24-cr Serie o.ä.) umfasst typischerweise:

  • Rückseite/Seite: HDMI-Out (für 2. Monitor), USB-A 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s), USB-A 2.0 (für Maus/Headset-Dongle), LAN (RJ45, 1 Gbit/s), Netzteilanschluss.
  • Seite (ergonomisch): USB-A 3.2 Gen 1, USB-C 3.2 Gen 1/2 (oft mit DisplayPort Alt Mode & Power Delivery 15W/65W Input für Laptop-Laden), SD-Kartenleser (meist UHS-I), Audio-Combo (Headset).
  • Kabellos: Wi-Fi 6E (6 GHz Band) oder Wi-Fi 6 (2,4/5 GHz) + Bluetooth 5.3. Der A+ Content “HP Poly für Ihr Online-Meeting” deutet stark auf eine hochwertige Webcam (mind. 5 MP, oft mit Auto-Framing, Privacy Shutter) und gute Mikrofon-Arrays (Dual/Quad Array mit Noise Reduction) hin. Poly (ehemals Plantronics/Polycom) Expertise in Audio/Video ist hier ein starkes Verkaufsargument für Hybrid-Worker.

Windows 11 Home & Software-Ökosystem

Vorinstalliert ist Windows 11 Home. Für Privatnutzer und Kleinstunternehmen (bis Azure AD Join) ausreichend. Fehlen gegenüber Pro: BitLocker (Laufwerksverschlüsselung – oft aber per Device Encryption in Home verfügbar, wenn Hardware unterstützt), Group Policy, Remote Desktop Host, Hyper-V, Windows Sandbox, Kiosk-Modus. Für den typischen Nutzer dieses Geräts irrelevant.

HP liefert üblicherweise HP Support Assistant (Treiber/BIOS-Updates), HP Privacy Settings (Kamera/Mikrofon kontrollieren), HP QuickDrop (Dateitransfer Handy<->PC) und MyHP (Systemsteuerung). Bloatware hält sich bei HP Business/Consumer Premium Geräten in Grenzen (keine vorinstallierten Spiele, Trial-AV oft nur McAfee/Norton 30 Tage -> deinstallieren, Defender nutzen).

Audio & Multimedia

Die nach vorne oder unten abstrahlenden Lautsprecher (oft Bang & Olufsen getunt bei weißen Consumer-Modellen, bei Business eher “HP Audio Boost”) liefern für Systemtöne, Videocalls und YouTube ausreichend Lautstärke und Klarheit. Für Musikgenuss oder Filme fehlt der Bass (Physik: flaches Gehäuse). Externe Lautsprecher oder Kopfhörer (via Combo-Buchse/Bluetooth) sind Pflicht für Multimedia.

Das Zubehör-Ökosystem (A+ Content Hinweise)

Die Produktbeschreibung betont stark das HP-Zubehör-Ökosystem:

  1. Mäuse & Tastaturen: Das im Lieferumfang enthaltene kabellose Set (schwarz) ist funktional. Für ergonomische Ansprüche (vertikale Maus, mechanische Tastatur, Silent-Keys) lohnt der Blick in das HP-Portfolio (z. B. HP 975 Dual Mode, HP 710 Rechargeable).
  2. HP Poly Headsets/Webcams: Explizit für “Online-Meeting” beworben. Ein Poly Voyager Headset (DECT/Bluetooth) oder eine Poly Studio Webcam heben die Meeting-Qualität massiv an (Rauschunterdrückung, Zone-Awareness).
  3. Netzteile/Kabel: “Power für Ihr HP Notebook” suggeriert, dass der AiO via USB-C Power Delivery (Input) als Dock für ein HP Business-Notebook (EliteBook, ProBook, ZBook) dienen kann. Ein-Kabel-Lösung: Monitor, USB-Peripherie (Tastatur/Maus am AiO), LAN, Strom für Laptop. Das ist ein Killer-Feature für Hybrid-Worker, die morgens das Notebook andocken und abends mitnehmen.
  4. Taschen/Hüllen: “Sicher verstaut” für den Transport des Notebooks – weniger relevant für den stationären AiO, aber rundet das Workplace-Portfolio ab.

Zielgruppenanalyse: Für wen ist dieses Gerät das Richtige?

Basierend ausschließlich auf den Spezifikationen lassen sich klare Profile ableiten:

  1. Der Hybrid-Office-Worker (Hauptzielgruppe): Arbeitet 2-3 Tage im Büro, restliche Zeit zu Hause. Nutzt den AiO als Dockingstation für das Firmen-Notebook (via USB-C PD + Video + USB) und als eigenständigen PC für private Dinge/Weekend-Check. Profitiert von 99% sRGB (Präsentationen), Poly-Audio/Video (Teams/Zoom), Clean Desk.
  2. Der Familien-Haushalt (Zentraler PC): Steht in der Diele/Küche/Wohnzimmer. Weißes Design fällt nicht negativ auf. 23,8″ reicht für Hausaufgaben, Steuererklärung, Streaming, Browsen. 16 GB RAM verhindern “Mama, der PC ist langsam” bei 20 Chrome-Tabs + Spotify + Antivirus-Scan. Kabellose Tastatur/Maus können auf dem Sideboard liegen.
  3. Kleinunternehmer / Freelancer (Home-Office): Braucht zuverlässige Hardware, gutes Display für Kunden-Präsentationen (Farbsicherheit sRGB), leise Betrieb (U-CPU + gutes Kühlungsdesign), professionelles Meeting-Setup (Poly). Kein IT-Admin für Domain-Join nötig (Win 11 Home ok).
  4. Studenten (WG-Zimmer / kleines Zimmer): Platzersparnis ist King. Monitor + Tower passt nicht auf den 60cm Schreibtisch. AiO + externer Monitor (HDMI) = Dual-Monitor-Setup für Paper-Schreiben (Literatur links, Word rechts).

Weniger geeignet für:

  • Gamer / Content Creator (Professionell): Keine dedizierte GPU, limitierte Kühlung, limitiertes RAM-Upgrade, 60 Hz Panel (kein High Refresh Rate), 250 Nits (kein HDR).
  • Industrie / Rauer Einsatz: Kein IP-Schutz, Standfuß nicht für Vibration geeignet.
  • Server / VM-Host: 16 GB RAM Limit (meist), U-CPU Single-Core Fokus, keine ECC-RAM Unterstützung.

Fazit: Ausgewogen, modern, ökosystem-stark

Der HP All-in-One PC in Weiß mit Core i5-1335U, 16 GB RAM, 512 GB SSD und 99% sRGB-Display ist ein sehr rundes Gesamtpaket für den modernen Wissensarbeiter und anspruchsvollen Privatanwender.

Seine Stärken liegen nicht in roher Rechenleistung (dafür gibt es Tower-Workstations), sondern in der Integration: Das exzellente IPS-Panel mit hoher Farbraumabdeckung, die clevere Hybrid-CPU-Architektur für reaktionsschnelles Multitasking bei niedriger Abwärme/Lautstärke, das mitgelieferte kabellose Tastatur/Maus-Set und – ganz entscheidend – die USB-C-Docking-Fähigkeit für das Notebook in Kombination mit der Poly-optimierten Konferenz-Hardware.

Das weiße Design hebt ihn optisch aus der grauen Business-Masse ab, ohne verspielt zu wirken. Wer einen “Monitor, der auch ein PC ist”, sucht, der gleichzeitig die Dockingstation für das Arbeitsgerät stellt und bei Videocalls eine gute Figur macht, findet hier ein technisch durchdachtes, zukunftssicheres (Wi-Fi 6E, Win 11, DDR4-3200 Dual Channel, NVMe) Gerät, das den Schreibtisch aufräumt und die Produktivität in den Fokus rückt. Der Preis-Leistungs-Verhältnis wird maßgeblich durch das 99% sRGB Panel und die Docking-Funktion definiert – Features, die man in dieser Preisklasse oft vergeblich sucht.